Dom zu Lübeck

Predigten

Predigten

  • Predigt über Markus 1, 40-45 am 14. Sonntag nach Trinitatis

    vom 17.09.2017

    Willst du, so kannst du mich reinigen. Er sagt: Ich will rein werden. Ich will leben.
    Hast du ein Herz für mich? Sag! Bist du mir gut? Antwort erbeten.
    Das ist sein Glaube, der ihm hilft. Er hat ihm geholfen – bevor Jesus ihn heilt.

  • Predigt über Jesaja 29, 17-24 am 12. Sonntag nach Trinitatis

    vom 03.09.2017

    Nur noch eine kleine Weile... Die prophetische Hoffnung kennt keine Langeweile. Sie ist dringlich. Sie ist zu jeder Zeit dringlich – sie ist es jetzt. Sie fragt nach unserem Ohr und wirbt um unser Herz.
    Eine Schule der Hoffnung sind die Worte aus dem Jesajabuch.

  • Laienpredigt am 11. Sonntag nach Trinitatis

    vom 27.08.2017

    Es reicht!

    „Wann ist es eigentlich genug?“ das hat sich sicher schon jeder von Ihnen gefragt, wenn es um das eigene Selbstbild ging oder die Erwartungen, die an Sie von außen herangetragen wurden.

    Herr Thomas Schmittinger (Katharineum)

    Predigt herunterladen (PDF-Format)

  • Predigt über Exodus 19, 1-6 10. Sonntag nach Trinitatis

    vom 20.08.2017

    Das ist eine ganz grundlegende Eigenart des biblischen Gottesbildes, dass Gott nie in seinem Aussehen beschrieben wird. Das ist etwas, was weder unser Verstand noch die beste Filmproduktion in ein Bild zu fassen vermag. Wie soll denn auch etwas dargestellt werden, was einfach nicht in ein Bild gefasst werden kann? Und doch ist für Mose vollkommen klar, dass Gott mit ihm spricht. Mose weiß, dass Gott sich ihm offenbart. Mehr braucht es nicht. Gott lässt sich nun mal nicht definieren, er spricht den Menschen auf seine Art an und ist letztlich an seinen Taten zu erkennen. Gott offenbart sich in und durch die Begleitung seines Volkes Israel.

    Vikarin Carolin Lilienthal

    Predigt herunterladen (PDF-Format)

  • Predigt über Jesaja 2, 1-5 am 8. Sonntag nach Trinitatis

    vom 06.08.2017

    Mitten an diesem Sonntag zeichnen uns die Worte ein Bild des Friedens vor Augen.
    Kommen zu uns wie von ferne. Leise. Stellen sich ein, ungefragt.
    Wie eine schöne Melodie. Hatten wir ihren Klang im Ohr, im Herzen? Hatten wir ihn vergessen?

  • Predigt zu Jes 43, 1-7 am 6. Sonntag nach Trinitatis

    vom 24.07.2017

    Neugeborene bekommen als erstes einen Namen. Möglichst einen besonderen, unver-
    wechselbaren: Ben, Johanna, Laura Jane. Der Name ist Ausdruck der höchst eigenen
    Menschenwürde. Der einmaligen Persönlichkeit. Der Herkunft auch. Deshalb ist der Name
    bisweilen eine schwierige Geburt. Soll er doch zärtlich das Kind umhegen, ein Leben lang,
    und etwas aussagen und gefallen und nicht unschön abgekürzt werden und was nicht al-
    les. Namen sind eben auch Programm.

    Bischöfin Kirsten Fehrs

    Predigt herunterladen (PDF-Format)

  • Predigt über Lukas 15, 1-10 am 3. Sonntag nach Trinitatis

    vom 02.07.2017

    Erst einmal sehen, wer da ist. Sich umschauen. Gucken: Wer fehlt vielleicht noch?
    Es liegt viel Wahrheit in dem, wie wir gestern gemeinsam angefangen haben.
    Das immer wieder aufs Neue tun und so anfangen, das wäre schön. Achtsam bleiben für jede und jeden. Das Glück der Gemeinschaft ist ein so kostbares.

  • Predigt über Johannes 3, 22-30 am Johannestag

    vom 24.06.2017

    Die Geste des Johannes ist nicht der erhobene Zeigefinger, den viele immer noch mit Kirche in Verbindung bringen. Sie hat nichts Belehrendes, nichts „von oben herab“. Johannes möchte ja eben gar nicht die besondere Aufmerksamkeit für sich selbst; er stellt nicht sich selbst in den Mittelpunkt. Johannes ist Wegweiser, in dem er von sich selbst weg weist.

  • Konfirmationspredigt über 1. Mose 28, 10-19a

    vom 11.06.2017

    Gott will, dass wir glücklich sind. Und dazu gehört auch, Segen weiterzugeben. Jakob, der Gesegnete, soll zum Segen werden für alle Völker der Erde. Und Ihr auch. Ihr seid ein Segen. So denkt Gott über Euch. Wie das geht – Segen in die Welt bringen? Eure Konfirmationssprüche erzählen es...

  • Predigt über Johannes 16, 5-15 am Pfingstsonntag

    vom 04.06.2017

    Irgendwann ist der Moment da, wo die Dinge beim Namen genannt werden müssen. Irgendwann ist die Zeit reif für die Wahrheit. Dann muss man sie aussprechen. Auch dann, wenn es unendlich schwer sein kann. Die Wahrheit ist nicht einfach, aber ohne sie macht man einfach weiter wie bisher und alles wird falsch. Das Leben erschöpft sich im ‚so tun als ob‘.
    Die Wahrheit wird euch frei machen, das hatte Jesus ihnen schon vorher gesagt.

Zum Seitenanfang