Dom zu Lübeck

Taizé Fenster (Foto: Martin Klatt)

Taizé

Das Kreuz von Taizé

Taizé ist ein kleiner Ort in Burgund (Frankreich). Dort leben die Brüder von Taizé, eine ökumenische Klostergemeinschaft. Sie wurde 1941 von Roger Schutz (gest. 2005) gegründet.

Jugendliche aus ganz Europa treffen sich in Taizé, um eine Woche in Gesprächs-, Arbeits-, oder Schweigegruppen miteinander zu verbringen. Die gemeinsamen Tage erhalten ihre besondere Prägung durch die drei Gebete morgens, mittags und abends mit den Taizégesängen und Zeiten der Stille.

Eine Woche in Taizé ist eine Woche der Gemeinschaft, der Begegnungen mit anderen Menschen und Zeit für den Glauben. Seit 1978 gibt es die Tradition einer jährlichen Taizéfahrt der Domgemeinde. Sie hat einen festen Termin in der ersten Woche der Sommerferien gefunden. Eingeladen sind Jugendliche (15 - 29 Jahre). Es können auch einige Erwachsene (älter als 30 Jahre) mitfahren.

Taizé Brüder (Foto: Martin Klatt)

Hin- und Rückfahrt mit Station in Freiburg geben der Taizéfahrt den Charakter einer Pilgerreise. Die Meditationsgottesdienste im Dom (etwa 14-tägig, Freitag, 20 Uhr) sind aus den Taizéfahrten hervorgegangen. Ihre Besonderheit sind die meditativen Taizélieder, die Zeit der Stille anstelle einer Predigt und das gemeinsame, freie Fürbittengebet.

Informationen zur Taizéfahrt und den Meditationsgottesdiensten gibt es bei Pastor Klatt.

 

 

 

 

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